Vorlage für die Lohnabrechnung

Jetzt Vorlage für Word oder Excel herunterladen

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Du suchst nach einer Vorlage für die Lohnabrechnung? Wir stellen dir ein professionelles Lohnabrechnungs-Muster als PDF sowie Lohnabrechnungs-Vorlagen für Excel und Word kostenlos zum Download zur Verfügung. Die Vorlagen eignen sich für alle Unternehmen in der Schweiz, um die Gehaltsabrechnungen für ihre Mitarbeiter zu erstellen.

Schon gewusst? Erfolgreiche KMU nutzen automatisierte Buchhaltungslösungen. Mit einem Lohnprogramm wie bexio erledigst du die Lohnabrechnung für alle deine Mitarbeiter einfach, digital und (fast) automatisch.

Unsere Lohnabrechnungs-Vorlagen

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EMPFOHLEN

Lohnabrechnungen automatisieren

Lohnabrechnungen (fast) automatisch erstellen mit bexio.

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Lohnabrechnungs-Muster als PDF*

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Lohnabrechnungs-Vorlage für Excel

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Lohnabrechnungs-Vorlage für Word

Word-Vorlage für die Lohnabrechnung herunterladen.

*Diese Muster-Vorlage wurde mit der Lohnbuchhaltung von bexio erstellt.

Lohnabrechnungen mit bexio

  1. Monat auswählen.
  2. Haben sich Stammdaten geändert? Erfasse z. B. neue Mitarbeiter, aktualisiere Adress- oder Bankdaten oder erfasse bei Firmenaustritt das Austrittsdatum.
  3. Auf «Alle abschliessen» klicken, um die Lohnabrechnungen für alle Mitarbeiter mit einem Klick abzuschliessen.
  4. Lohnabrechnungen entweder als PDF- oder Excel-Datei exportieren.
  5. Optional: DTA-Datei exportieren, mit der du in deinem E-Banking alle Löhne gleichzeitig auszahlen kannst.

Teste bexio jetzt 30 Tage kostenlos und unverbindlich

Software oder Vorlage?

Als Arbeitgeber musst du eine Gehalts- bzw. Lohnabrechnung für deine Angestellten erstellen – egal, ob diese einen Monats- oder Stundenlohn erhalten. Viele Unternehmen erstellen diese immer noch jeden Monat aufwendig manuell mit einer Word- oder Excel-Vorlage.

Offen für eine effizientere und einfachere Alternative? Wir zeigen dir, wie du die Lohnabrechnung mit unserem Lohnprogramm fast automatisch erledigst – und das Monat für Monat!

TaskMit Word- / Excel-VorlageMit bexio
Erstellen der monatlichen Lohnabrechnung

Manuell: Für jeden Mitarbeiter einzeln – je mehr Mitarbeiter, desto mehr Aufwand

Automatisch: Mit nur wenigen Klicks für alle Mitarbeiter erstellen


Fehlerfreie und rechtssichere Lohnabrechnung

Manuell: Manuelle Überprüfung, hohe Fehleranfälligkeit aufgrund von Formel- oder Tippfehlern

Automatisch: bexio automatisiert die Lohnbuchhaltung und reduziert dadurch die Fehleranfälligkeit
Laufende Gesetzesänderungen berücksichtigen

Zeitintensiv: Selbstständige und laufende Weiterbildung

Automatisch: bexio hält die Lohnbuchhaltung aktuell mit regelmässigen Software-Updates
Überweisung aller Löhne

Manuell: Zeitaufwendig, da Überweisungen für jeden Mitarbeiter einzeln erledigt werden müssen

Fast automatisch: bexio generiert die Zahlungsdatei (DTA-Datei) für dein E-Banking, sodass alle Löhne auf einmal überwiesen werden können

Bestandteile einer Lohnabrechnung

Die Lohnabrechnung ist ein Dokument, dass du deinen Mitarbeitenden Monat für Monat zur Verfügung stellen musst. Auf diesem Dokument kann er die Zusammensetzung seines Lohnes nachvollziehen. Neben dem Ausweis des Lohnes, gibt es weitere Bestandteile, die eine Lohnabrechnung obligatorisch enthalten muss. Im Folgenden gehen wir im Detail auf die Bestandteile ein.

Im Arbeitsvertrag hast du mit deinen Mitarbeitenden einen Bruttolohn für die Arbeitsleistung vereinbart. Dieser Bruttolohn gilt als Ausgangswert, von dem Abzüge (wie die Sozialversicherungsbeiträge) abgezogen werden.

Nach Verrechnung aller Lohnabzüge, Beiträge, Zusatzleistungen und Spesen erhält man den Nettolohn. Dieser ist die wichtige Zahl für deine Mitarbeitenden, denn das ist der Betrag, den sie effektiv auf ihr Konto ausgezahlt bekommen.

Formel zur Berechnung des Nettolohns:

Nettolohn = Bruttolohn (+ Zuschläge, z.B. Spesen, Boni, Überstunden etc.) – Abzüge

Obligatorische Abzüge in der Lohnabrechnung

In der Schweiz gibt es das sogenannte Dreisäulenmodell der Vorsorge. Dieses Prinzip der Vorsorge schützt Personen im Alter sowie bei Erwerbsausfall bei Krankheit oder Tod und hilft, den gewohnten Lebensstandard auch im Rentenalter weiterführen zu können. Während die dritte Säule individuell und freiwillig ist, sind die beiden anderen Säulen obligatorisch. Daher werden die Abgaben für diese Versicherungen vom Bund vorgegeben und direkt vom Arbeitgeber bei der Lohnabrechnung abgezogen.

Die erste Säule ist die gesetzliche Vorsorge und enthält die Sozialversicherungen AV, IV und EO. Die zweite Säule entspricht der beruflichen Vorsorge und sorgt für Einzahlungen in die Pensionskasse.

Gesetzliche Vorsorge

Erklärung

Abzug

Beitrag Arbeitgeber

Beitrag Arbeitnehmer

AHV

Alters- und Hinterlassenenversicherung

8.7%

50%

50%

IV

Invalidenversicherung

1.4%

50%

50%

EO

Erwerbsersatzordnung

0.5%

50%

50%

ALV

Arbeitslosenversicherung

2.2% bis CHF 148’200.-

50%

50%

Berufliche Vorsorge

BVG

Pensionskasse

Gemäss individueller Police

50%

50%

Tabelle: Quelle

Diese Angaben für die obligatorischen Lohnabzüge gelten für Arbeitnehmende. Für Selbstständigerwerbende weichen die Zahlen ab:

  • AHV: 8.1%
  • IV: 1.4%
  • EO: 0.5%
  • ALV: keine obligatorische Zahlung

Diese Prozentzahlen gelten für Selbstständige mit einem Jahresgehalt von CHF 58’800 und mehr. Ist das Einkommen niedriger, werden die Beitragssätze verringert.

Für die Erstellung einer Lohnabrechnung musst du also individuell für jeden Mitarbeitenden diese Beitragssätze vom Bruttolohn abziehen und direkt an die zuständigen Sozialversicherungen abführen. Um die Last dieser obligatorischen Abzüge für den Arbeitnehmenden zu verringern, werden die Kosten zu gleichen Teilen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmenden aufgeteilt.

Quellensteuer für EU/ EFTA Bürger

Beschäftigt dein Unternehmen ausländische Mitarbeitende, sind diese bei einem Einkommen bis CHF 120’000 zur Quellensteuerabgabe verpflichtet und zahlen dafür keine Einkommensteuer und sind ebenfalls von der Steuererklärung befreit. Die Höhe der Quellensteuer ist kantonal unterschiedlich. Als Arbeitgeber ziehst du den Betrag direkt vom Bruttolohn des Arbeitnehmenden ab und führst die Steuer an das zuständige Steueramt ab.

Weitere Lohnbestandteile

  • Krankentaggeldversicherung: Ein Abschluss über eine KTG-Versicherung ist freiwillig. Dennoch ist sie gerade bei Unternehmen mit vielen Mitarbeitenden ratsam. Erkranken deine Mitarbeitenden für eine längere Zeit, bist du als Arbeitgeber für die Lohnfortzahlung verpflichtet. Um diese Last nicht selbst tragen zu müssen, lohnt sich der Abschluss einer KTGV, die in Krankheitsfällen einspringt. Die Höhe der Beiträge ist je nach abgeschlossener Police unterschiedlich. Auch entscheidest du im Arbeitsvertrag, wie du die Kosten zwischen dem Unternehmen und dem Arbeitnehmenden aufteilst.
  • BUV und NBUV: Die Berufsunfallversicherung ist obligatorisch, um die Kosten bei Unfällen während der Arbeitszeit abdecken zu können. Arbeiten Mitarbeitenden mehr als acht Stunden in der Woche für ein Unternehmen, werden sie zusätzlich mit der Nichtberufsunfallversicherung vom Arbeitgeber versichert. Damit sind auch Unfälle ausserhalb der Arbeitszeit versichert.
  • Ferienzuschläge: Wenn Ferien aus bestimmten Gründen nicht bezogen werden können, werden die Tage entsprechend in einen Geldwert umgerechnet. So kann der Wert der Ferien dem Mitarbeitenden ausbezahlt werden. Die Berechnung lautet wie folgt: Anzahl Ferientage / (260 - Anzahl Ferientage) = %
    • Ein Beispiel: 10 Ferientage / (260-10) 4%
  • Familienzuschläge: Hat dein Mitarbeitender Familienzuschläge beantragt und ist sein steuerbares Einkommen niedrig, musst du ihm Familienzuschläge auszahlen. Die Höhe der Familienzuschläge variiert vom Alter des Kindes und ist kantonal unterschiedlich.
  • Spesen: Im Arbeitsvertrag enthalten ist auch das Spesenreglement. Dort ist festgehalten, welche Art von Spesen du vergütest und wie die Bedingungen jeweils gesetzt sind.

Die hier aufgeführten Lohnbestandteile gehören auf eine Lohnabrechnung. Vom Bruttolohn abgezogen bzw. hinzugefügt (z. B. Ferienzuschläge) errechnet sich somit der Monatslohn eines Mitarbeitenden.

Zusammenfassung Bestandteile einer Lohnabrechnung:

  • Firmenname und -Anschrift
  • Abrechnungszeitraum (z. B. Februar 2023)
  • Name und Anschrift des Mitarbeitenden
  • Abrechnungsdatum
  • Sozialversicherungsnummer
  • Aufführung des Brutto- sowie Nettolohns, inkl. aller Abzüge / Zuschläge

Unerfahrene, kleine Unternehmen kann die Lohnabrechnung schnell überfordern. Damit alle Abgaben enthalten sind und korrekt berechnet werden, lohnt sich das Arbeiten mit einem Lohnbuchhaltungsprogramm wie bexio. Damit sparst du Zeit und die Fehleranfälligkeit wird reduziert.

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