16.05.2014 | 0 Kommentare

Orange oder Rot?

Mit einem Einzahlungsschein (EZS) - in Deutschland auch als «Zahlschein» bekannt – kann eine Einzahlung in Bar oder per Bank-/Postüberweisung auf ein Konto getätigt werden. Einzahlungsscheine können von allen Personen verwendet werden – egal ob sie ein eigenes Bankkonto haben und E-Banking nutzen oder ob sie nur Bargeld besitzen. Die Vorteile einer Fakturierung mit Einzahlungsschein liegen auf der Hand – der Empfänger hat alle Informationen griffbereit auf einem Blatt. So empfiehlt es auch, der Rechnung einen vorgedruckten Einzahlungsschein (inklusive Rechnungsbetrag) beizulegen, sodass der Empfänger nicht noch alles handschriftlich ausfüllen muss. Dies alles ist mit der bexio Software für Kleinunternehmen möglich. 

Oranger Einzahlungsschein (ESR)

Mit dem orangen Einzahlungsschein – auch Einzahlungsschein mit Referenznummer (ESR) genannt – werden die Fakturierung und der Zahlungseingang weitgehend automatisiert. Durch die aufgedruckte Referenznummer wird eine einfache und sichere Rechnungsstellung ermöglicht. Je nach Bedürfnissen können die Einzahlungsscheine selbst (VESR) oder mit einer Rechnungsnummer von der Bank/Post (BESR) bedruckt werden. ESR sind in bexio innert 5 Minuten eingerichtet.

Was ist ein BESR?

BESR steht für «BankEinzahlungsSchein mit Referenznummer» und ist eine Variante des ESR. Für Kleinunternehmen und Startups ohne diese Infrastruktur bietet sich der BESR an. Damit ist allerdings kein automatisierter Abgleich der Zahlungseingänge mit Ihrer Buchhaltung möglich. Die vorbedruckten BESR-Einzahlungsscheine können Sie einfach bei Ihrem Bankinstitut bestellen.

Was ist ein VESR?

VESR steht für «Verfahren EinzahlungsSchein mit Referenznummer» und ist eine Variante des ESR. Das VESR eignet sich für Unternehmen, die über eine ESR-Verarbeitungssoftware verfügen; diese wir meist vom Finanzinstitut zur Verfügung gestellt. Dadurch kann eine durchgehende Automatisierung Ihrer Buchhaltung erzielt werden.

Roter Einzahlungsschein

Der rote Einzahlungsschein ist für manuelle Zahlungen vorgesehen. Der Betrag wird auf das angegebene Bank- oder Postkonto überwiesen, enthält keine Referenznummer und muss demnach manuell verbucht werden. Die roten Einzahlungsscheine sind meist mit Namen und Kontonummer des Zahlungsempfängers bedruckt und es besteht durch das Mitteilungsfeld die Option für weitere Informationen.

Die Unterschiede zwischen rotem und orangem Einzahlungsschein

Die Unterschiede zwischen rotem und orangem Einzahlungsschein

  • Oranger EZS enthält eine Referenznummer und kann so eindeutig dem Schuldner zugeordnet werden
  • Der Zahlungsabgleich lässt sich mit orangem EZS automatisch vollziehen
  • Orange EZS lassen sich in bexio einfach einrichten und bedrucken
  • Durch orange EZS lassen sich Mahnungen einfacher und automatisiert verschicken
  • Rote EZS sind teurer; sie haben höhere Post-Bareinzahlungstaxen als orange
  • Rote Einzahlungsscheine enthalten ein Mitteilungsfeld für weitere Informationen
  • Rote EZS sind auch für Personen oder Firmen ohne Computer geeignet ;-)

Sie wollen selbst sehen, wie einfach es ist, in bexio die ESR einzurichten und haben noch kein bexio-Konto? Testen Sie doch bexio 30 Tage kostenlos und unverbindlich!

Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

Testen Sie bexio 30 Tage kostenlos und unverbindlich