26. April 2018 |

LinkedIn - die neue Superpower für KMU

Gastbeitrag von Jonas Felix und Ramon Keller von Sidekicks*

Warum LinkedIn?

Grundsätzlich gilt: Jedes soziale Netzwerk ist nur so stark wie seine Mitglieder und entwickelt sich auch nur so wie es genutzt wird. Als Firma kann man versuchen zu lenken, aber schlussendlich entscheiden die Mitglieder.

LinkedIn ist keine private Plattform für Freunde. Auf LinkedIn präsentiert man sich als Fachperson, als Repräsentant seiner Firma; kurzgesagt im beruflichen Rahmen. Kontakte bei LinkedIn sind keine Freunde, sondern Interaktionspartner mit dem eigenen Business.

LinkedIn: erfolgreiches Netzwerk

LinkedIn ist mit mehr als 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum mehr als doppelt so erfolgreich wie Xing und mit drei Milliarden USD Umsatz im Jahr das grösste Business Netzwerk der Welt. 

Warum soziale Präsenz?

Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, Arbeitnehmer oder Interessenten - Sie oder Ihre Firma werden mit hoher Wahrscheinlichkeit häufig auf LinkedIn gesucht. Wenn die Suche im entsprechenden Netzwerk dann erfolglos ist, lässt dies an der Firma zweifeln.

Heutzutage ist alles und jeder miteinander vernetzt und daher ist eine soziale Präsenz unvermeidlich. Denn nur wenn Sie auch gefunden werden, können Sie neue Kontakte zu potenziellen Kunden, Lieferanten oder möglichen Arbeitnehmern schliessen und von den Vorteilen des sozialen Netzwerks profitieren.

Vorteile von LinkedIn

  • Grösstes Business Netzwerk der Welt
  • Plattform für Firmen- und Mitarbeiterpräsentation
  • Vereinfachtes Rekruiting
  • Beobachtung von Konkurrenz
  • Evaluierung von Partnern
  • Gezielte Werbung
  • Kontaktpflege zu Bestandskunden

Ihr Profil: Aktuell und korrekt

Auf LinkedIn gibt es Personenprofile und Firmenprofile. Jede Person hat ein individuelles, eigenes Login und kann damit das eigene Profil sowie das Firmenprofil verwalten. Wie viel man von sich preisgibt und wer einen finden darf, kann frei gewählt werden. Es geht nicht um Vollständigkeit, es geht nicht darum was erlaubt und angeordnet ist; es geht darum, dass sich jeder individuell und passend zu seinen Zielen darstellt.

Was wollen Sie aussagen, wenn ein Bewerber, Arbeitskollege, Kunde, Mitarbeiter oder jemand Unbekanntes Ihr Profil besucht? Was ist ihr derzeitiges berufliches Ziel? Wollen Sie vor allem neue Kunden und Mitarbeiter gewinnen oder wollen Sie sich in Ihrem Berufsfeld hervorheben und mehr Bekanntheit gewinnen?

Wenn Sie sich diese Fragen beantworten, wissen Sie, was Ihr Profil beinhalten sollte. Dabei gilt: Je mehr Angaben Sie in Ihrem Profil machen, desto häufiger werden Sie gefunden. Denn LinkedIn nutzt für die Suche Kenntnisse, Berufserfahrungen, Empfehlungen, Ausbildungsstätten, Kontakte und sogar Stichworte für die Suche.

«Heutzutage ist alles und jeder miteinander vernetzt. Eine soziale Präsenz ist daher unvermeidlich.»

Die Arbeitswelt und der eigene Berufsweg ändern sich schneller denn je. Die Angaben in Ihrem Profil sollten daher immer auf dem aktuellsten Stand sein und der Wahrheit entsprechen. Die Informationen müssen aber nicht komplett vollständig sein; nicht jeder kleine berufliche Schritt muss angegeben werden. Ausbildungen, Kenntnisse oder Zertifikate, die nicht mehr aktuell oder relevant sind, müssen beispielsweise nicht aufgeführt werden.

Stärken Sie Ihr Business, indem Sie aktiv sind

Nutzen Sie LinkedIn nicht nur für die Vernetzung mit anderen - interagieren Sie und seien Sie aktiv. Schreiben Sie Beiträge, teilen Sie Neuigkeiten oder kommentieren Sie Beiträge von anderen.

Auf LinkedIn können Sie sogar bezahlte Werbung schalten, um Ihre Firma noch bekannter zu machen und die Reichweite zu erhöhen. Wie sonst können Sie eine gewisse Berufsgruppe in einer bestimmten Firmengrösse gezielt mit nur wenigen Klicks flächendeckend ansprechen?

* Jonas Felix ist Co-Founder und Managing Partner bei Sidekicks. Ganz jung startete er Ende der 90er Jahre in die Welt des Internets. Seit 2017 macht er mit Sidekicks Schweizer KMU zu digitalen Superhelden und gibt Ihnen Superkräfte im Online Marketing sowie für digitales Arbeiten.

*Ramon Keller beflügelt als erster Zürcher Sidekick und Unternehmer von ganzem Herzen das Online Marketing und digitale Arbeiten seiner eigenen Firmen sowie seiner Sidekick-Helden (Kunden). Für ihn steht die «conversion», die Umwandlung von einer unbekannten Person zu einem Kunden, und deren Analyse zur Optimierung im Vordergrund.

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