01.09.2016 | 0 Kommentare

Nebenerwerb? Das ist zu beachten

Statt am Strand liegen Sie zu Hause und träumen vom perfekten Sommerurlaub? Da hilft «mehr fürs Meer»: Für Sommer, Sonne, Strand und Meer wird häufig mehr gearbeitet, und zwar in Form eines Nebenerwerbs. Zusätzlich zur hauptberuflichen Beschäftigung, kann hier ein Nebenjob helfen, dieses Ziel zu erreichen.

Nebenjob: Diese 3 Dinge sind zu beachten

Nebenjob: Diese 3 Dinge sind zu beachten

Im Nebenerwerb tätig sein, heisst zusätzlich zur hauptberuflichen Beschäftigung einer weiteren beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Diese drei Dinge sind zu beachten:

  • Einholen einer schriftlichen Genehmigung des Hauptarbeitgebers
  • Beachten von allfälligen Konkurrenzverboten
  • Einhalten von gesetzlich verankerten Wochenarbeitszeiten

Wir werden im Folgenden auf die drei Tipps genauer eingehen, damit aus dem Nebenjob eine gewinnbringende Ergänzung wird.

Konkurrenzverbote für Nebenjobs?

Die zusätzliche Arbeitsstelle kann mit bestimmten Interessen des Hauptarbeitgebers konkurrenzieren. Deshalb sollte eine schriftliche Genehmigung von ihm eingeholt werden. Denn in gewissen Arbeitsverträgen lassen sich sogenannte Konkurrenzverbote finden: Sie verbieten es den Arbeitnehmern – häufig sogar bis einige Zeit über die Beendigung des Arbeitsverhältnisses hinaus –, mit dem Arbeitgeber in Konkurrenz zu treten. Die Genehmigung kann unter Umständen von der Erfüllung bestimmter Auflagen und Bedingungen abhängig gemacht oder zeitlich beschränkt werden.

Definition: Haupt- und Nebenerwerb

Definition: Haupt- und Nebenerwerb

Was ist der Unterschied zwischen den Beschäftigungsarten? Das Einkommen. Damit eine Erwerbstätigkeit als Nebenbeschäftigung qualifiziert wird, gilt die Voraussetzung: Das Einkommen aus dieser Beschäftigung muss niedriger sein als das Haupteinkommen.

Zeitliche Einschränkungen

Aber selbst wenn die Teilzeitstelle fachlich nicht im Widerspruch zur Hauptbeschäftigung steht, gibt es dennoch in zeitlicher Hinsicht bedeutende Einschränkungen. So muss beispielsweise kein Arbeitgeber dulden, dass seine Arbeitnehmer völlig überfordert und nicht genügend ausgeruht zur Arbeit kommen, weil sie rund um die Uhr arbeiten. Es kann also möglich sein, dass ein Arbeitgeber aus diesem Grund seine Zustimmung zu der geplanten zusätzlichen Teilzeitbeschäftigung verweigert.

Achten Sie auf Ihre Gesundheit

Um nicht gesundheitlichen Schaden zu nehmen, sollten Arbeitnehmer von sich aus auf die Einhaltung der gesetzlich verankerten Wochenarbeitszeit achten. So sind beispielsweise Personen, die neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit eine eigene Existenz aufbauen möchten, gefährdet. Grundsätzlich nimmt die Nebenbeschäftigung im Rahmen einer selbstständigen Tätigkeit eine grosse Rolle ein: Wer sich nicht sicher ist, ob die eigene Firma ein Erfolg wird, der kann sich als Unternehmer versuchen, ohne seinen sicheren Arbeitsplatz aufgeben zu müssen. Eine Existenzgründung fällt unter diesen Umständen einiges leichter. Gerade wenn in der Anfangszeit auch noch wenig Gewinn erwirtschaftet wird.

Wie Business Software Selbstständigen hilft

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