15.12.2015 | 0 Kommentare

Ab in die Cloud!

Die digitale Revolution setzt sich durch in unserer Gesellschaft: Eine kürzlich veröffentlichte Erhebung des Bundesamts für Statistik (BFS) offenbart, dass sich Cloud-Computing - sprich die Nutzung cloud-basierter Online-Dienste - stark verbreitet. So haben 2014 in der Schweiz über drei Millionen Personen mit Anwendungen aus «Wolken» gearbeitet; dies entspricht 56% der Schweizer Internetnutzern. Und gemäss der «Cloud-Monitor Studie 2015» der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG nutzt in Deutschland beinahe jedes zweite Unternehmen Cloud-Dienste.

Ständige Verfügbarkeit mit Cloud-Computing

Für die Studie befragte das BFS 3000 Haushalte und Personen im ersten Quartal 2014. Aus den erhobenen Daten, die auch dem Bundesrat zur Verfolgung der «Strategie für eine Informationsgesellschaft der Schweiz» dienen, kristallisieren sich zwei Hauptgründe für die Nutzung von Cloud-Diensten heraus:

  1. Verfügbarkeit: Den grössten Vorteil sehen Befragte darin, dass die Daten überall und geräteunabhängig verfügbar sind. Für den Zugriff wird nur eine Internetverbindung und ein Browser benötigt.
  2. Datei-Austausch: Nebst der Unabhängigkeit führen die Befragten den Vorteil des einfacheren Austauschs von Dateien an, der die Zusammenarbeit stark vereinfacht.

Nebst der Verfügbarkeit und dem einfacheren Austausch ist der Schutz vor Datenverlusten ein weiterer Grund für Cloud-Computing. Oder auch die Flexibilität, da nur nach Nutzung gezahlt wird und hohe Anfangsinvestitionen entfallen - so auch beispielsweise eine Installation, da Anwendungen in der Cloud ausgeführt werden.

Was ist Cloud-Computing?

Was ist Cloud-Computing?

Cloud-Computing beschreibt die Nutzung von Online-Anwendungen, die je nach Bedarf (Pay per Use) über das Internet gemietet werden. Sämtliche Daten werden nicht lokal am Arbeitsplatz, sondern in einem externen Rechenzentrum gespeichert: Sie liegen online in der Cloud und sind dort abrufbar. Dies ermöglicht eine orts- und geräteunabhängige Nutzung.

Im Zusammenhang mit gemieteter Software spricht man auch von SaaS (Software as a Service), wobei das gesamte Programm online in der Cloud ausgeführt wird. Auch bexio zählt zu den SaaS-Dienstleistern. Kunden müssen sich weder um die technische Infrastruktur noch um Backups oder Updates der Business Software kümmern.

Misstrauen erklärt Nichtnutzung

Ungeachtet der Vorteile von Cloud-Software hegen gemäss der Studie des BFS 1,5 Millionen Personen ein hohes Misstrauen: Gemäss den Befragten sprechen Bedenken bezüglich der Vertraulichkeit oder Zuverlässigkeit von online gespeicherten Daten und Zweifel am Schutz vor Datenverlusten gegen Cloud-Computing. Auch die Resultate der «Cloud-Monitor Studie 2015» zeigen, dass Sicherheitsbedenken das grösste Hindernis für die Cloud-Nutzung darstellen. Anbieter entgegnen, dass sich Fachkräfte um die IT-Sicherheit der Cloud-Dienste kümmern; Updates oder Backups werden automatisch vorgenommen und sind damit stets auf dem neuesten Stand. Bei bexio beispielsweise werden Kundendaten ausschliesslich in einem gesicherten Schweizer Rechenzentrum gespeichert.

Beispiel Business Software aus der Cloud

Die Studie des BFS kommt zum Schluss, dass sich zusammen mit der allgemeinen Verbreitung des mobilen Internets auch Cloud-Computing zukünftig noch stärker ausbreiten wird.

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